Ankunft im Niergendwo… und erster Schock!

Wow, dass es in meiner Schule zu viele deutschsprachige geben könnte, ist sichere nicht der Fall. Hier gibt es definitiv noch weniger als ich mir vorgestellt habe. Ein paar Hostels, die Schule, ein Supermarkt, zwei Bars und fast keine Leute. Der einzige Bankomat in Dominical akzeptiert keine meiner Bankkarten: erster Schock! Zum Glück habe ich aber noch eine Traveller Cash Karte und die funktioniert. Dachte schon ich müsste einen Monat ohne Bargeld auskommen.
Mein Zimmer liegt ca. 150 m vom Strand entfernt und die Wellen dort sind riesig. Darum musste ich gleich mal einkaufen: mein erstes eigenes Surfboard!
Meistens regnet es. Da es aber so warm ist, merkt man es kaum. Feucht ist sowieso alles.

Ich frage mich ob ich diesen Monat überhaupt ein Computer finde wo ich Fotos hochladen könnte…

Vollständig in San José

Nur kurz, bin total erschöpft im Hotel in San José angekommen. Sogar das Gepäck ist bei mir. 100e von Taxifahrern warteten auf eine übermüdete Truppe von Überseereisenden, denen jeder ein besseres Angebot machen wollten. No no no. Trotz Shuttle Service ließ ich mich für ein taxi überreden. Das Hotel hat’s anstandslos erstattet, falls ich die Währung richtig umgerechnetet habe.
Morgen gehts weiter nach Dominical. Ist zwar erst 18:10 Uhr, ich gehe aber bald schlafen. Gute Nacht

Für mich ist es auch so weit…

Uiuiui morgen geht es für mich auch los. Ich fühle mich gerüstet und das Lex gut angekommen ist war für mich sehr beruhigend:

Eingecheckt!
Stimmzettel ausgefüllt.
Auto abgegeben.
Gemeinde abgemolden.
Alle Schlüssel abgegeben.
War doch noch ein bisschen stressig die letzten Tage. Aber jetzt kommt ja pure vida ;)

Meine liebe Mitarbeiter haben mir auch noch ein tolles Abschiedsgeschenk gemacht:

Apotheke und klein GeldJetzt kann fast nichts mehr schief gehen.

Nach diesem Artikel werde ich mein Notebook für die nächsten 6 Monate schliessen, schon ein lustiger Gedanke, da ich ja kaum einen Tag ohne konnte.

Ich freue mich vor allem auch die Distanz zu Alexandra zu verringern.
Der nächste Artikel folgt von der anderen Seite des Teichs. Boah… Irgendwie eben doch ganz kuul. Endlich!

Mittlerweile bin ich in Cuenca angekommen und habe schon zwei Schultage hinter mir. Ich habe eine super Familie bekommen. Sonia, mi madre aqui, welche mich mit dem besten Ecuatorianischen Essen verwoehnt und immer schaut, dass ich viel Spanisch spreche, und Juan Cristobal, mi hermano aqui, welcher mir immer bei den Hausaufgaben hilft.
Cuenca gefaellt mir sehr gut, es ist eine uebersichtliche Stadt mit vielen imposanten Gebaeuden und Kirchen, gruene Parks und vielen Pflanzen. Bin gespannt was die Stadt noch so zu bieten hat…
Hoffe schon bald einige Bilder praesentieren zu koennen ;-)
Hasta luego…

Morgen früh heisst’s adios suiza…

Morgen um 7.35h geht’s endlich los. Über Madrid geht’s nach Quito und von Quito dann weiter nach Cuenca. 14h Flugzeit, huch eine neue Herausforderung für mich. Bin froh wenn ich endlich in Cuenca ankomme und von meiner hoffentlich netten Familie am Flughafen abgeholt werde. Freue mich riesig, dass es endlich los geht!

Letzte Vorbereitungen

Für mich heisst es noch fünf Wochen arbeiten, für Alexandra nur noch drei. Die Zeit verfliegt wie im Wind.

Ein paar Impfungen da, ein paar Versicherungen dort, so langsam ist alles erledigt. Auch die Inlandflüge für unser Wiedersehen sind gebucht.

Wir können es kaum erwarten.