¡Qué Sorpresa! 30 Minuten zu früh kamen wir mit unterschiedlichen Flügen in Bogotá an. Alexandra aus Ecuador und ich aus Panama. Immigration, Gepäck und Abholdienst vom Hostel hat alles wunderbar geklappt.
Nachdem wir uns im Hostel eingerichtet hatten, gingen wir mit Giuseppe und Co Silvester feiern. Uiuiui, die Mochitos waren ultra stark und wir merkten beide den langen, anstrengenden Reisetag – Adi hat sich einen Tag in Panama-City von einem Taxi rumchauffieren lassen und die Stadt erklären lassen, Alexandra hat in Montañita bis fünf Uhr in der Früh den letzten Abend ausklingen lassen.
Daher verabschiedeten wir uns als die Ersten von der Gruppe.
Bogotá ist eine riesige Stadt und als wir einfach so mal drauf los laufen wollten, gaben wir nach kurzer Zeit wieder auf. Wir mussten zuerst mal Orientierung finden. Gesagt getan, haben wir uns für die Bogotá Bike Tour entschieden und gingen am nächsten Tag die Stadt mit dem Fahrrad erkunden. Eine super Idee.
In einer Seitengasse, in die uns unser Guide geführt hat – alleine würde man dort nie hingehen – gab es so ein Obdachloser, der jedes Jahr von neuem, für Weihnachten, mit gefundenen Objekten eine Krippe bastelt, alles aus Abfall.
Überall hat es kunstvolle Graffitis. Wie mit den Palmen und Affen musste wir uns zügeln nur die Allerbesten abzulichten. Bei diesem Exemplar durfte man im Nasenpiercing turnen.
Die Altstadt von Bogota ist sehr farbig und wunderschön. Viele verwinkelte Gässchen und Kunst.

Am Dienstag gingen wir ins Museum del Oro, ein Museum voller Gold, und danach auf den Hausberg Monserrate. Bogotá liegt auf 2600m und der Gipfel auf 3000m und ein paar wenige. Manchmal hat man schon den Eindruck, man könne seine Lungen nicht ganz füllen, vorallem beim Treppensteigen.
Den Rest der Woche verbrachten wir mit Kleider für die Hochzeit finden und uns mal schlaumachen über den Autokauf.
Erstes war schon schwierig und Letztes sind wir noch nicht viel weiter. Wir fanden zwar ein super tolles Auto, der Mechaniker der es dann gecheckt hat, meinte, einzig die Reifen seinen gut, weil neu.
Am Freitag gingen wir noch in ein benachbartes Dörfchen. Endlich mal ein bisschen raus aus den vielen Leuten. Für uns beide war Bogotá ein riesiger Kulturschock, so waren wir doch davor immer alleine oder in ganz kleinen Gruppen unterwegs. Plötzlich ist man in einer riesen Stadt, mit hunderten von Leuten im gleichen Bus oder gemeinsam mit der Hochzeitsgesllschaft die Stadt am Erkunden.
Somit war das kleine Dörfchen eine willkommene Abwechslung.
In der Nähe von diesem Dörfchen gibt es eine Salzmine. Abergläubisch wie die Mineure sind, haben sie alle zwanzig Meter eine Kappele von ca. 80m Länge und 10m Breite in das Salzerz (oder wie man dem halt sagt) geschlagen. Nach ca. 1.5 km Stollen haben sie sogar drei ganze Kirchen mit Schiff und Seitenflügeln rausgeschlagen. Alles in allem sicher über 10 Kappelen und 3 Kirchen. Darunter gibt es noch ein Kino, eine Einkauf-Touristen-Souvenier-Strasse, eine Lichtshow und Toilleten, was die tausenden von Besuchern bei Laune halten soll. ¡Muy impresivo! – Sehr Eindrucksvoll! Aber für unseren Geschmack ein bisschen zu viel Religiosität an einem Tag…
Am Wochenende war die Hochzeit. Wie gewohnt gingen wir abends ohne Kamera aus dem Haus – Hostel. Aber da gabs genug Kameras. Fotos werden mal noch kommen oder halt wenn wir dann zurück sind. Alexandra war auf jedenfall traumhaft schön und hat tausende Komplimente bekommen. !Guapisisima!
Ausgeschlafen ging es am Montag weiter nach Cartagena, endlich wieder Sommer und heiss. Extrem heiss. Und sonnig, und heiss, und wie schon gesagt, sonnig, sogar sehr sonnig.
Mitten in der Altstadt haben wir ein süsses kleines Hostel mit grandiosem Frühstück bezogen. ¡Muy rico! Die Ventilatoren laufen aber auf Hochturen.
Teuer aber lohnenswert nahmen wir an einem Ausflug nach Isla de Encanto teil. Ein Nationalpark mit wunderschönem Strand, gutem Essen und sogar Matratzen am Strand. ¡Incredible!
Ohne surfen muss man halt anders trainieren. Beim Fotoshooting zum Beispiel ;)
Mit Alexandras wasserdichter Kamera kann man sogar aus dem Wasser den Strand fotografieren. ¡Qué super bueno!
Auf dem Weg zurück nach Cartagena genossen wir tolle Aussicht auf Cartagena und die umliegende Natur – Anmerkung Alexandra: Die Natur sieht man hier nicht!
Die Altstadt ist von einem massiven Schutzwall umgeben um die Piraten abzuhalten. Da fühlen wir uns gerade viel sicherer. So Piraten wären halt schon nicht so toll.
Soweit so gut. Alles Liebe und Gute zum neuen Jahr aus Cartagena.
Hasta luego y qué todo vaya bien
Alejandra y Adrián


Schön wider mal vo üch zghöre und vorallem zgseh wie schön dases dete isch…da wirdmer aso scho grad niidisch. Bi üs isch immer no chalt und dsunne hani au ewig nümme gseh:(gnüsseds ganz fest..
Ha üch lieb
Hoi der zwe! es dönt jo alles wonderbar! be grad niedisch. aber lex ech be verwert, wär hed ghürotet? :-) mer hemmer de wedermol es gloriabamba träffe, dsteffi hed geburi. das wird ein spass, schad besch ned debi. big hug
So ihr zwei Süesse
Freudig gsi vo üch ds’lese. Morn mach ich au mal blaue. Ich mache natürlich e chlineri Schifffahrt als ihr und denno ohni Strand. aber was sell’s ich nime defür d’Lismete mit uf dä Zürisee. Sisch halt immer na Winter bi üs, aber chürzlich hämmer es paar sunnigi Täg gha und de Thomas und ich sind wieder mal uf de Rigi gsi und am End na bim Reny uf enes Fondue.
Gnüssed üchi Wärmi, Strand und die viele Iidrück
Herzlich B
Hallo ihr beiden
Wir wünschen euch auch alles gute zum neuen Jahr.
Super was ihr da macht, ist meeeeggga interessant
Liebi Grüess vo Adliswil
Klara,Urs & Nicole
Hola Amigos, como van? En donde se encuentran, ya salieron de Colombia?
abrazos!
Oioioi!!! So eine spanende stadt sieht man nicht alle Tage. Da will ich auch mal hin. Hier ist alles ok. Grüsse Diana