Surf, sol, arena y mar

Surf, Sonne, Sand und Meer, ach wie schön kann das Leben sein. Daher hat es für diesen neuen Eintrag auch ein bisschen gedauert…

Nach einem kurzen und sehr wilkommenen Aufenthalt bei den Eltern von Diego in Quito – nochmals vielen Dank Felippe und Judith – wurde die Sehnsucht nach dem Strand doch wieder sehr gross. Und so fuhren wir in einem Schnurz von Quito an die Küste. Dank den guten und mega neuen Strassen, waren die paar Kilometerlis auch schnell hinter uns gebracht.

Unterwegs hielten wir noch für ein paar Kleinigkeiten an, wie zum Beispiel für die Mitte der Welt:

Und ja Alexandra, das ‚O‘ steht hier für Oeste, was Westen heisst, das ´N´ für … usw. und nein Wigi, Adrian hat kein Strudel über den Äquator getragen um zu sehen ob er die Richtung wechselt…
Ansonsten verlief die Fahrt an die Küste gemütlich, ausser dass wir die empfohlenen Lomo a la Piedra in Mindo wegen Stromausfall nicht geniessen durften.

An den ersten paar Stränden gab es noch keine Wellen zum Surfen und so spielten wir ein bisschen mit den Hunden der Hostels. War auch ganz spassig!
An der Küste Ecuadors gibt es unzählige, riesige und wunderschöne Strände, wie auch dieser, den wir erst mit drittem Anlauf gefunden hatten -Playa Paraiso.

Weiter ging es nach Canoa. Ein bekannter Surfstrand Ecuadors.

An der ganzen Westküste sind die Sonnenuntergänge spektakulär.

Meistens verpassen wir sie aber, weil wir gar nicht mehr dran denken.

Also das Klima hier zu verstehen ist schwierig. Eigentlich sind wir ja mit dem Gedanken los, dass jetzt Sommer ist. Aber meistens wechselt die Jahreszeit hier von Tal zu Tal. Einer konnte uns das gut erklären: Momentan ist Winter, weil es ab und zu regnet, aber viel wärmer ist als im Sommer. Im Sommer ist es immer bewölkt, dafür trocken.
Indemfall: zum Glück ist Winter, da scheint wenigstens auch die Sonne.

In der einen Provinz, die wir durchquerten, war so ziemlich alles unter Wasser. Teilweise auch die Strasse. Unser Jeeply hat das aber gut gemeistert. Für die Bewohner scheint das aber kein ungewöhnliches Ereignis zu sein. Die meisten Häuser stehen auf Stelzen.

In Puerto Lopez gibt es jeden Morgen, wenn die Fischer mit Fang zurück kehren, ein lustiges Spektakel. Die Fischer wissen zwar ihre Beute zu schützen, die Vögel kriegen aber doch ziemlich häufig was ab.
Mit einem kleinen Motorboot ging es von dort auf einen Tagesausflug zur Isla de la Plata – Galapagos miniatur.
Auf der Insel gibt es vorallem Vögel, Blaufusstölpel und andere Vögel, aber eigentlich nur Vögel. Dafür gab es auf dem Weg dort hin etwas anderes kuules zu sehen: Delfine, jööö, so herzig. Anscheinend war das ziemliches Glück. Fotos waren aber schwierig zu machen. Daher ein weiteres tolles Bild von Vögeln:

Nach dem Vögel bestaunen und anstrengenden Wandern auf der Insel bestaunten wir noch das Vogelfutter unter Wasser. War auch ganz schön.

Nach genug Vögel und Fischen ging es dann endlich wieder Surfen. Adi hat in Canoa noch erfolgreich sein Surfbrett gegen ein besseres eingetauscht und so konnten wir gleich mit den Profis von Ecuador in Montañita surfen gehen… oke oke, nachdem Alexandra ja schon alle im Dezember kennen gelernt hatte, beim Festen, Tanzen und Surfen.
Am Wochenende spielten wir wieder einmal Taxi und fuhren die Profisurfer an einen Contest.Der Contest verlief für all unsere Freunde erfolgreich. Damit ihr uns das auch glaubt, hier ein Foto mit der profisurfliga Ecuadors und den zwei Suizitos.Momentan haben wir die Küste schon wieder verlassen und sind jetzt noch auf einem Abstecher in Cuenca. Weiter geht es dann bald nach Perú, wieder an die Küste, juhuuuu!

Liebe Grüsse aus Ecuador

2 Kommentare zu „Surf, sol, arena y mar“

  1. Liebe Profi-Surfer und Crevetten-Schäler
    Sind ja ziemlich schriebfreudig. Hoffe ier sind immer no glücklich underwägs und gnüsseds na i volle züg. Ich bin mittlerwiile ide wieder erwärmte schwiiz acho. D’Busfahrt mitem hupende Chauffeur isch na intressant xii. Und mini Fotis hanni (fast) alli wieder.
    Danke nomal fürs mitnäh und die schöne Täg ade Küste und gnüssed „la vida de perro“ ;-)
    PS: Dä Me-Gusta-Cocaina-Sänger isch imfall Berner ;-)

    Saludos

  2. Hola Philippe
    Kuul vo dir zghöre. Mir sind mittlerwile in Peru. Wie du gsehsch grad nöd so schrieb freudig. Was meint d’versicherig?
    Super häsch dFöteli no, würed ois natürlich über es paar devo freue und chönnd dir den au no es paar vo oisne geh, si tu quieres! Inzwüsche händ mer ois au so es adapter dings zuegleit. Isch cheibe praktisch ;)
    Liebi Grüess
    Lex und Adi

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